Das Wort „Stress" ist heute jedem Kind geläufig. Dennoch ist dieser so bekannte Begriff erst seit einigen Jahrzehnten im Gebrauch. Etwa seit den sechziger Jahren tauchte er bei uns immer häufiger in der Presse auf, zu einer Zeit also, als die Zahl der Herz- und Kreislaufkranken und der Todesfälle infolge von Herzinfarkten deutlich im Ansteigen begriffen war. Zunächst wurde vielfach von „Managerkrankheit" gesprochen, denn man glaubte, dass die schlimmen Folgen des Stresses vor allem in der Gruppe der sogenannten leitenden Angestellten, der Manager, die an der vordersten Front der modernen Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft stehen, zu suchen seien. Doch bald fanden sich auch Stresssymptome in nahezu allen Kreisen der Bevölkerung, nicht nur bei Berufstätigen, sondern auch bei den ebenso belasteten Hausfrauen und Schülern. Weiterlesen

Bewiesen: Stress stört unseren Schlaf

Eine Schlaf-Studie an französischen Industriearbeitern zeigte deutlich, dass die meisten von ihnen nach Berufsende besser schlafen konnten als in den Jahren zuvor. Der Grund für die Forscher: der entfallene Berufsstress.

Anti-Stress-Armband

Philips hat für alle Stressgeplagten und zu viel Arbeitenden unter uns ein spezielles Armband entwickelt, das Alarm schlägt, wenn gesundheitliche Gefährdung droht.

Konzentriert kauen hilft gegen den Stress

Ein Kaugummi sollte auf keinem Schreibtisch fehlen. Laut einer Studie hilft das Kauen, die Aufmerksamkeit zu erhöhen und Stress zu reduzieren. Die Konzentrationsfähigkeit steigt.

Positiver Stress - „Eustress" - der Stress als Lebenselixier

Der Eustress ist nicht nur unschädlich, sondern er kann den Körper vitalisieren, kann Freude und Lustgefühle bereiten und wirkt somit als eine Art Lebenselixier. Durch Eustress werden, biologisch gesprochen, die Lustareale im Körper erregt, es werden lustvolle, angenehme Empfindungen erzeugt, von der stillen Freude bis hin zu Ausgelassenheit und Ekstase.

Negativer Stress - „Dis-Stress" - der Krankmacher Nr. 1

Als negativer Stress bezeichnet man den Stress, der schädigende Wirkung auf den Körper ausübt. Dabei ist es nicht einmal nötig, dass er stets bewusst wahrgenommen wird, im Gegenteil, gerade weil uns oft nicht bewusst wird, dass wir unter Stress stehen, erlangt der Stress seine gefährliche Wirkung, zumal dann, wenn es sich um einen Dauerstress handelt.

Wie wirkt negativer Stress - welche Folgen hat er für unseren Körper?

Dis-Stress ausübt der schädigende Wirkung auf den Körper. Er kann folgende Folgen haben: Schwächung der körpereigenen Abwehr, Störung der Konzentration und des Denkvermögens, Durchblutungsstörungen, Schädigung am Herzen, Störungen der Verdauungsorgane, Muskelverspannungen.

Das Aufwachen am Morgen

Fangen wir gleich einmal beim morgendlichen Aufwachen an. Versuchen Sie auf alle Fälle rechtzeitig aufzuwachen, den Wecker lieber etwas früher als zu spät zu stellen, und stehen Sie beim Läuten des Weckers auch tatsächlich auf. Viele Menschen, die man oft wenig liebevoll „Morgenmuffel" nennt, versuchen täglich, dem Wecker noch ein paar Minuten oder gar ein Viertelstündchen abzutrotzen, ihn auf vielfältige Weise zu überlisten. Aber in Wirklichkeit betrügen sie sich nur selbst damit, denn die fehlende Zeit muss dann ja doch eingeholt werden, und schon nimmt der tägliche Stress seinen Anfang.

Der Spaß beginnt im Bad

Morgens nach dem Aufwachen dehnen sich Hund und Katze erst einmal kräftig. Sie beseitigen damit die Muskelverspannungen, die durch das längere Liegen entstanden sind, die Muskeln werden wieder gebrauchsfähig gemacht. Besser kann dies Ziel erreicht und gleichzeitig die Muskulatur mit Sauerstoff versorgt und der Kreislauf in Gang gebracht werden, wenn Sie sich gleich nach dem Aufstehen zu einigen einfachen gymnastischen Lockerungsübungen entschließen können.

Das Anti-Stress-Frühstück für einen guten Tag

Wichtig ist, dass Sie das Frühstück in einer ruhigen Atmosphäre einnehmen können. Sie sollten genügend Zeit einplanen für die Vorbereitung und auch für das Frühstücken selbst. Während des Frühstücks sollten nach Möglichkeit andere, vor allem ablenkende Tätigkeiten unterbleiben, wie z.B. Zeitung lesen, Pläne aufstellen für Einkaufen und Arbeit usw. Ein ruhiges Gespräch mit dem Lebenspartner könnte eher für die notwendige innere Ruhe sorgen, die ein Arbeitstag erfordert.

Stressfreier Weg zur Arbeit

Bei unserem Ziel, unnötige Hetze zu vermeiden, ist es selbstverständlich, dass man das Haus morgens für den Weg zur Arbeit rechtzeitig verlässt. Lieber ein wenig zu früh zur Arbeitsstelle gelangen, als in Gefahr kommen, wegen Verspätung vielleicht Nachteile zu erleiden. Oft kann man die gewonnene Zeit dann nutzen, sich noch in Ruhe auf die Arbeit einzustellen oder ein Gespräch mit ein paar Kolleginnen oder Kollegen zu führen. So etwas kann durchaus entspannend sein und die Arbeitsatmosphäre verbessern.

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